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Dienstag, 26. Juni 2012

Das MonitoringCamp: Themen, Sessions & Ziele

Beim Thema Monitoring herrscht immer noch viel Unwissenheit oder gefährliches Halbwissen. Man glaubt, man kennt sich mit dem Thema aus, hat aber eigentlich keine Ahnung. Zeit für ein MonitoringCamp ;-) Stefan hat Euch in seinem Artikel ja bereits über unserer Idee zum Barcamp über Monitoring informiert - und dabei auch die drei Segmente skizziert, die wir beim MonitoringCamp sehen (Social Media Monitoring , Social Media Analytics, Webanalytics).

Das MonitoringCamp findet am Wochenende vom 9.-10.11.2012 in Hamburg statt. Die zentrale Anlaufstelle (inkl. Voranmeldung) ist das Mixxt-Netzwerk unter www.monitoringcamp.de. Informationen rund um das Camp erfahrt ihr immer auf unserer Facebook Seite, Anfragen in Sachen Sponsoring und alle anderen Fragen beantworten wir gerne per Mail (team@monitoringcamp.de). Organisiert wird das Barcamp von Stefan Evertz (Berater, Köln; www.hirnrinde.de, @hirnrinde), Stefanie Aßmann (Digital Consultant elbkind, Hamburg; Social Media Monitoring Blog, @miss_assmann) und Silke Schippmann (Social Media Consulting, Hamburg; DialogArtists, @Silke_S). Danke auch nochmal an Vivian Pein für das Logo.

Montag, 27. Dezember 2010

Die Suche nach relevanten Daten

Jeden Tag sprießen neue Social Media Monitoring Anbieter aus dem Boden und immer mehr Agenturen beschließen, Social Media Monitoring in ihr Dienstleistungs Portfolio aufzunehmen. Das Social Media Monitoring kein Kinderspiel ist, wird dabei gerne ignoriert. Ich möchte Euch heute auf zwei Dinge aufmerksam machen:

1. Daten (Quellen)
2. die Suche nach den relevanten Daten.

Die internationalen (meist amerikanischen bzw. kanadischen) Social Media Monitoring Anbieter haben meist einen Datenpool (für alle), in dem nach den Unternehmen, Marken und Produkten recherchiert wird. Die Anbieter erfassen kontinuierlich Daten der verschiedenen Social Media Kanäle und stellen diesen Datenpool ihren Anwendern zur Verfügung. Hier existiert bei vielen Nutzern der Irrglaube, dass dort das ganze Internet erfasst ist oder zumindest alle Social Media Kanäle.

Samstag, 3. Juli 2010

Die Sache mit den Kennzahlen

Viele Unternehmen zögern beim Einsatz von Social Media Maßnahmen. Das liegt vor allem in der Unsicherheit, wie und ob der Erfolg des eigenen Engagements in Social Media-Formaten gemessen werden kann. In Zeiten zurückgehender Budgets müssen Marketing-Leiter den Return-on-Investment (ROI) ihrer Initiativen belegen können. Derzeit existiert ein ganzes Arsenal von Reports und Kennzahlendefinitionen, die auch bereits durch spezialisierte Verbände und Interessengemeinschaften der Vermarkter definiert und umdefiniert wurden. Einheitliche Standards gibt es jedoch nicht.

Im Februar letzten Jahren hat die AG Social Media eine neue Messgröße für soziale Netzwerke vorgestellt, die Reichweite und Intensität vereinen soll. Neben der primären Reichweite von Werbeträgern beinhaltet die Konversations-Reichweite Abstrahl- und Mundpropagandaeffekte. Ein Intensitätsmaß zeigt den jeweiligen Share-of-Voice bzw- Share-of-Buzz auf. Die neue Messgröße soll dem besonderen Vernetzungsgrad und Engagement von Social-Media-Formaten wie Blogs, Social Networks und Communities besser entsprechen als die herkömmlichen Abruf- und Leistungsmaße.

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