Social-Media-Portale sind ein Spiegel der Kundenzufriedenheit – oder auch der Kundenunzufriedenheit. Die geäußerten Meinungen können eine erhebliche Gefahr für die Reputation von Produkten, Dienstleistungen und Anbietern darstellen. Diese Erkenntnis setzt sich allmählich bei allen Markenunternehmen durch. Doch wie kann man mit der Datenflut aus dem Internet sinnvoll umgehen.
Der Aufbau eines Social-Media-Monitorings ist ein wichtiger Schritt. Doch bei der Diskussion um das Wie und Warum des Monitorings bleibt die wichtigste Frage offen: Wie lässt sich die Reputation effizient schützen? Wer im Unternehmen soll sich um die zahlreichen Einträge und die Kunden oder Interessenten kümmern, die dahinter stehen? Marketing, Kundenservice, Onlineteam oder PR-Abteilung – lauten die vielen unterschiedlichen Antworten, die ich im Gespräch mit den Verantwortlichen immer wieder zu hören bekomme.
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Sonntag, 21. November 2010
Die Saison der Gastbeiträge ist eröffnet!
Liebe Leser,
ihr habt mittlerweile wahrscheinlich alle mitbekommen dass ich nun bei VICO Research & Consulting arbeite. Jetzt ist es für mich als Mitarbeiterin nicht gerade ideal andere Social Media Monitoring Anbieter auf dem Blog vorzustellen. Auf der anderen Seite soll der Blog als Informationsplattform dienen, um einen Überblick über die Anbieter auf dem deutschen Markt zu erhalten. Aus diesem Grund habe ich bereits einigen Unternehmen angeboten, einen Gastbeitrag für den Blog zu schreiben. Ganz neu ist die Idee nicht. Bereits im Juli habe ich altares Mediamonitoring die Möglichkeit gegeben, ihr Unternehmen auf meinem Blog vorzustellen. Auch Infospeed haben die Chance eines Gastbeitrags bereits genutzt.
Heute habe ich per Mail einen neuen Gastbeitrag erhalten, den ich als nächsten Artikel veröffentlichen werde.
Wer die Idee toll findet und gerne selbst einen Gastartikel schreiben möchte, kann sich gerne bei mir melden!
Da mein Studium nun zu Ende ist und ich daher nicht mehr ganz so oft die Zeit haben werde, wird der Turnus, in dem ich neue Artikel veröffentliche wahrscheinlich etwas länger werden. Ich hoffe Ihr habt dafür Verständnis!
Eure Stefanie
Mittwoch, 4. August 2010
infospeed - ein Social Media Monitoring Anbieter aus Köln
Heute gibt es einen kurzen Gastbeitrag von Evrim Sen, dem Geschäftsführer der infospeed GmbH. Herr Sen ist darüber hinaus der Chefredakteur des Social Media Magazin. In der Social Media Zeitschrift werden auch verschiedene Webmonitoring Themen behandelt. Im aktuellen Heft habe ich ebenfalls einen kurzen Gastbeitrag über den deutschen Social Media Monitoring Markt verfasst ;) Ein weiterer sehr interessanter Artikel über die Vor- und Nachteilde eines inhouse Webmonitoring mit dem Titel "Webmonitoring: Aneignen oder einkaufen?" stammt von Patrick Brauckmann. Wem der kurze Beitrag über infospeed heute nicht ausreicht, der erfährt im Social Media Magazin mehr über den web2monitor, die spezielle Suchtechnologie im Deep Web.
Für Interessierte gibt es hier das Inhaltsverzeichnis:
http://www.social-media-magazin.de/index.php/inhalt.html
Gastbeitrag: infospeed: Social Media Monitoring
infospeed gehört laut Spiegel Online zum Marktführer im Bereich Social Media Monitoring. Als eines der ältesten Unternehmen in diesem Bereich bietet infospeed die gesamte Palette der Internet-Beobachtung an. Das Hauptprodukt Webknowledge beinhaltet Trendmonitoring, Image-Monitoring, Produktmonitoring sowie Themenmonitoring.
Für Interessierte gibt es hier das Inhaltsverzeichnis:
http://www.social-media-magazin.de/index.php/inhalt.html
Gastbeitrag: infospeed: Social Media Monitoring
infospeed gehört laut Spiegel Online zum Marktführer im Bereich Social Media Monitoring. Als eines der ältesten Unternehmen in diesem Bereich bietet infospeed die gesamte Palette der Internet-Beobachtung an. Das Hauptprodukt Webknowledge beinhaltet Trendmonitoring, Image-Monitoring, Produktmonitoring sowie Themenmonitoring.
Dienstag, 13. Juli 2010
Gastbeitrag: Social Media Monitoring von altares – Wissen, was über Sie geschrieben wird
Fallbeispiel Deutsche Bahn
Es gibt Jobs, um die beneidet man die aktuellen Inhaber nicht unbedingt. Kommunikationschef bei der Bahn zum Beispiel. Während Jürgen Kornmann nach dem Desaster am Samstag am Sonntag noch verkündete, es seien keine weiteren Züge ausgefallen, bloggte Franziska Bluhm, stellvertretende Chefredakteurin von RP online, live aus einem Zug: „Komisch, ich saß heute in so einem.“ Das zeigt vor allem eines. Die Bahn hat neben ihrem Problem mit Klimaanlagen auch eines mit ihrer Kommunikation. Denn ein kurzer Blick in die Newsportale reichte am Sonntag aus, um festzustellen: Bei der Bahn läuft es nach den Problemen am Samstag auch am Sonntag alles andere als rund.
Die Deutsche Bahn ist am vergangenen Wochenende einmal mehr durch negative Schlagzeilen aufgefallen. Aufgrund des Ausfalls der Klimaanlage in einem ICE auf der Strecke Hannover-Köln hatten am Samstagabend zahlreiche Bahnreisende einen Hitzekollaps erlitten. Über mehrere Newsportale verbreitete sich die Nachricht schnell. Zudem griffen alle relevanten Nachrichtenseiten unter dem Titel "Hitze im defekten ICE lässt Schüler kollabieren" die Thematik auf.
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