
Obwohl die Meinungen über den gestrigen Tatort weit auseinander gehen (auch unsere), war es uns für uns als Stuttgarter dann doch fast Ehrensache sich mit dem Tatort aus „unserer“ Stadt noch einmal auseinanderzusetzen.
Eventuell waren einige kritische User auch durch den
Artikel in der Süddeutschen voreingenommen (die Dialoge waren zugegeben teilweise wirklich sehr hölzern), aber unterstellen wollen wir das natürlich niemandem.
Wie aus der Timeline ersichtlich wurde, bin ich nicht die einzige, die der Tatort gestern stark an den Film „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“ erinnert hat. Aus gegebenem Anlass gab es auch einige Anspielungen auf den Bundestrojaner und den Kommissaren wurde
Shazam ans Herz gelegt, da sie den (im Film nicht unwichtigen) Song „Mindfields“ von The Prodigy nicht (er)kannten.
Weit mysteriöser als die Frage, wer denn nun der Mörder war (viele User hatten schon lange vor Schluss den richtigen Verdacht und haben auf Rico als Mörder getippt), war außerdem das Smartphone des Anwalts Joswig. Wie hat es der Nokia SMS-Ton auf das iPhone geschafft? Wie ist es möglich, dass er Nachrichten empfängt, obwohl er (gut sichtbar im Bild) kein Netz hat? Und wer verschickt heutzutage eigentlich noch MMS?